11Mai/16

Kriegstrauma: Was hilft Kindern nach der Flucht?

  1. Mai, Mittwoch, 19 Uhr 

Deutsche Hygienemuseum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Kriegstrauma: Was hilft Kindern nach der Flucht?

Dr. Jessika Weiß, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden;

Dipl.-Psych. Claudia Schoder,Traumaambulanz, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Unter den Menschen, die als Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten zu uns kommen, sind auch viele Kinder und Jugendliche. Erlebnisse im Herkunftsland und Fluchterfahrungen, aber auch die Unsicherheiten des Lebens in der neuen Umgebung des Aufnahmelandes sind für sie eine große Herausforderung. Wie können Flüchtlingskinder unterstützt und begleitet werden? Ist eine Traumatherapie das Allheilmittel für die Bewältigung aufkommender Probleme? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor überhaupt an Traumatherapie gedacht werden kann?

Eintritt: frei

siehe auch im Internet mit weiteren Veranstaltungen zur Reihe “Machen wir unsere Kinder verrückt?”:

http://www.dhmd.de/index.php?id=2708

31Mrz/16

Die Vernissage der Ausstellung ab Donnerstag, den 31.03.2016

Die Museen der Stadt Dresden und Willkommen im Hochland e. V. initiieren eine Ausstellung für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migranten. Unter dem Namen „NAHNU“ (WIR) zeigt die Städtische Galerie Dresden im April Fotografie, Grafik, Handwerk und Malerei.

Mit der Ausstellung in der Städtischen Galerie soll sowohl die Kultur des Dialogs als auch den Dialog der Kultur befördert werden. Zwanzig Künstler und eine Künstlergruppe werden mit rund 60 Arbeiten in der Ausstellung vertreten sein.

Die Vernissage der Ausstellung ist am Donnerstag, den 31.03.2016 ab 17.30 Uhr.

Danach ist die Ausstellung bis zum 24.04.2016 zu sehen.

 

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