Wie geht das Asyl-Netzwerk Klipphausen mit der Frage „Integration“ um?

Die Integration ist ein sehr langer und sehr schwieriger Prozess, ein Wundermittel gibt es nicht.

Das Asyl-Netzwerk Klipphausen versucht schon jetzt, die ersten Bausteine in diesem Prozess an der richtigen Stelle zu setzen. Der erste Schritt ist, dass wir den Asylsuchenden mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihr Vertrauen gewinnen. Gegenseitiger Respekt hat die Arbeit des Asyl-Netzwerks Klipphausen bis heute geprägt.

 

Wichtige Schritte:

  • Erstellung von einer Broschüre mit dem Titel „Willkommen in Klipphausen“ in drei Sprachen (Deutsch, Englisch und Arabisch), die von den Asylsuchenden sehr gut angenommen wurde.

Die Broschüre kann hier “Willkommen in Klipphausen” heruntergeladen werden.

  • Verteilung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in Deutsch, Englisch und Arabisch.
  • Verteilung der Broschüre „Orientierungshilfe für Asylsuchende in Sachsen“, Herausgeber: Sächsischer Landtag, der Sächsische Ausländerbeauftragte.
  • Deutschlernen ist die wichtigste Grundlage für eine Verständigung, deshalb haben wir am 04.11.2015 mit dem Deutschunterricht für alle Asylsuchende in Klipphausen begonnen.
  • Begegnungen sind ein sehr wichtiger Faktor für eine gesunde Integration. Damit haben wir von Anfang an begonnen.

 

Wir wissen, dass der Weg noch lang und schwer ist. Aber zusammen können wir diese große Aufgabe bewältigen.